Archiv für Mai 2010

Schaffe ich die Zertifizierung?

30 Mai 2010

Ja, nun steht sie an, meine Zertifizierung. Es ist ein seltsames Gefühl, denn eigenlich habe ich nicht viel dafür getan, außer die Tabellen studiert. Und ein wenig mehr Ordnung in meine Abläufe gebracht.

Was soll denn bloß bewertet werden? Ich bin sehr gespannt und habe doch ein wenig Angst, dass ich doch nicht alles richtig vorbereitet habe. Es ist eine ähnliche Situation, wenn eine Pflegeeinrichtung die Dokumentation nur noch im PC führt. So stehe ich auch da, habe die Unterlagen eigentlich komplett auf der Festplatte und spare mir unnötige Ausdrucke. Wir werden sehen, Daumen drücken!

Pflege: Der Weg zur Note 1

30 Mai 2010

Wenn man sie hat, die gute Note, kann man es nicht glauben. Hat man sie nicht erreicht, denkt man, so schwer kann es doch nicht sein!

So schwer ist es auch nicht, aber um es zu erreichen, benötigt man eine Strategie. Der erste Schritt ist die Übersicht über den Stand der Einrichtung, die bereits vorhandenen Aspekte und die Darstellung, wie weit diese Aspekte bereits umgesetzt sind. Dazu gibt es meiner Ansicht nach keine andere Möglichkeit, als die Darstellung auf einer Jahresübersicht, gestaltet nach dem PDCA-Zyklus. Erst, wenn diese Übersicht steht, kann man sicher und ruhig an die direkte Umsetzung gehen.

Merke: 1. Schritt Erarbeitung des Jahresentwicklungsplans. Diesen finden sie auf unserer Homepage. Wie zu jedem Qualitätsaspekt gibt es dazu eine Beschreibung für das Ihr Handbuch. So haben Sie diesen wichtigen qualitäts- und notenrelevanten teil bereits erfüllt.

Note

29 Mai 2010

Juhu Note 1,2, was meinen Sie, reicht es?

In Hamburg ist es Bestnote…. wie man das schafft? Lesen Sie ab morgen, wie es geht, Ihre Anke Peters

Pflege hat mit Geld zu tun

28 Mai 2010

Der Obama ist bei vielen Bürgern in Amerika nicht sehr beliebt…. denn er möchte das Gesundheitssystem liberalisieren. Das kommt nicht gut an. Denn die Amerikaner, die genug Geld haben, sind versichert, auch für das Alter abgesichert.

Die Amerikaner, die kein oder wenig Geld haben, können sich nicht absichern. Aber der Durchschnittsamerikaner möchte nur ungern die “Habenichtse” finanziell unterstützen. So kommt es bei der Bevölkerung im Moment an. Der Durschnittsamerikaner hält nichts von einem Unterstützungssystem für alle Bürger. Wer es sich nicht leisten kann, sich abzusichern, der kann es eben nicht. Pech.

Übrigens zahlt eine Durchschnittsfamilie (vier Personen) für ihre “normale” Krankenversicherung ca. 500,00 Dolar im Monat. Wer nicht versichert ist, hat hohe Arztrechnungen zu fürchten. Viele Amerikaner sterben jährlich, da sie sich keine Medikamente leisten können und ebenso wenig den Arzt aufsuchen können.

Pflege in Übersee

10 Mai 2010

… ich bin denn `mal weg… in der Tat verabschiede ich mich bis zum 24.05.10. Meine Reise geht von Hamburg nach Amsterdam, von dort nach Detroit und zuletzt lande ich in Appleton. Das wird interessant, aber noch interessanter werden die Pflegeeinrichtungen sein.

Dort werde ich mich einmal umsehen und schauen, welche tollen Ideen ich mitbringen kann!

Wünschen Sie mir viel Spaß, bis bald, Ihre Anke Peters

PS Vielleicht schreibe ich gleich von Übersee, aber versprechen kann ich nichts.

Es fügt sich zusammen

9 Mai 2010

Ja gut, es wächst zusammen, ich bin begeistert!

Zur Erklärung: Da ich für die zukünftige Pflege mehr Marken- und Selbstbewusstsein wichtig halte, habe ich selbst ein Experiment gestartet. Meine kleine Firma sollte innerhalb von 10 Tagen zertifiziert werden. Wie sollte ich es schaffen und wer sollte dies begleiten?

Große Frage und gute Antwort: Die Firma HANSE Cert CONTOR sollte es richten. Wir kannten uns nicht, es war also ein reines Experiment und ich hatte natürlich von Anfang an den Anspruch, mitreden zu wollen. Außerdem war für mich klar, dass ich kein aufgeplustertes Handbuch haben wollte.

Nun nähern wir uns dem ersten Meilenstein, meiner Zertifizierung. Damit Sie sehen, wie ich ganz einfach und unkomliziert alles bestanden habe, erarbeiten wir Ihnen gerade einen schönen Ausschnitt meines Handbuchs. Sobald der steht, stellen wir Ihnen diesen vor.

Es dauert nicht mehr lang, hier geht ja alles relativ schnell! Viel Spaß, Ihre Anke Peters

Mit oder ohne?

8 Mai 2010

Einmal angenommen, Sie haben die Auswahl, Ihr Auto in eine von zwei Werkstätten zu bringen.

Die eine Werkstatt macht einen freundlichen Eindruck, aber die Bewertungen im Internet in Bezug auf die Reparaturqualitäten bewegen sich zwischen 4 und 4,5.

Die andere Werkstatt verfügt über ein TÜV-Siegel an der Tür, macht auch einen freundlichen Eindruck, zeigt im Internet eine Bewertung von 1 bis 2.

Wo bringen Sie Ihr Auto hin?

Eben, und deshalb können wir uns jede Diskussion über eine Ablehung oder Befürwortung von Benotung von Pflegeeinrichtungen schenken. Wir haben nur die Aufgabe, eine positive Darstellung für unsere Einrichtungen zu gewährleisten.

Aus diesem Grund befürworte ich eine Zertifizierung mit der grundlegenden Systematik. Verfügt man über diese Systematik, kann man ganz schnell reagieren, wenn einzelne Aspekte noch nicht so gut laufen oder geändert werden müssen. Wie kommt man an eine Zertifizierung? Schreiben Sie mir eine mail, dann kann ich Ihnen mehr sagen. Das kostet nichts, außer die Anrufeinheit.

Kein Aufschub!

3 Mai 2010

Ich bekomme keinen Aufschub, es geht los. Im Juni werde ich zertifiziert, oder auch nicht, wenn ich noch nicht gut genug bin.

Zu meiner Freude hat mein Berater mir nun mein Handbuch präsentiert. Dies wird insbesondere die Herzen der Herren Geschäftführer höher schlagen lassen. Denn es handelt sich um die grafische Abbildung der Abläufe in meinem kleinen Unternehmen. Ich bin begeistert und warte nun auf einen Auszug, den ich Ihnen vorstellen kann. Natürlich kann ich nicht mein ganzes Handbuch online stellen aber wohl einen Auszug. Dann können Sie sich genau ansehen, welches tolle Produkt bei so einem Verfahren herauskommt.

Am Wochenende habe ich einen schönen Beitrag in der Zeitung gelesen. Dort handelte es sich um die Deutsche Wirtschaft. Inhalt war die Erkennbarkeit einer Marke allein duch ein Logo, wie zum Beisiel bei Puma oder Adidas. Der Pflege und den einzelnen Pflegeeinrichtungen fehlt dieses Markenbewusstsein.

Wenn man eine Pflegeeinrichtung an einem Logo erkennen sollte, müsste das Unternehmen sich ständiger Verbesserung und im Endeffekt auch einer Zertifizierung verschreiben. Sind Sie soweit?